Die Zahl der Straßenkatzen wächst rasant - mit einem Kastrationsfonds wollen wir dem Elend zuvorkommen🐈
- Miriam Uhlendorf
- 24. Okt.
- 1 Min. Lesezeit
Oft unbemerkt, weil sie im Verborgenen leben, Hinterhöfe, Brachflächen und Schrebergärten besiedeln, existiert eine wachsende Population von Katzen ohne Zuhause in Deutschland. Und anders als man glaubt, geht es diesen Tieren "in Freiheit" überhaupt nicht gut. Katzen sind Haustiere und können ohne Versorgung nicht mehr allein überleben, wie es ihre wilden Vorfahren taten.
Seit Jahren halten wir von Aktiv für Hunde in Not dagegen. Unsere "Frau für die Katzen" - eigentlich für alles, was vier Beine hat -, Sandra Zimmermann, ist unermüdlich im Kreis Göttingen und Northeim im Einsatz, nicht nur für unseren Verein, auch für Gemeinden, die bereits eine Katzenschutzverordnung haben und notwendige Kastrationen verwilderter Katzen (teil)finanzieren.
Und das ist keine leichte Aufgabe: Sandra lässt ja nicht nur kastrieren, sondern nimmt auch Katzen und Katzenwelpen auf und versorgt sie Tag und Nacht, z. B. wenn die Kitten mutterlos sind. Und doch wünscht sie sich vor allem eines (neben weiterer verlässlicher Pflegestellen für die Miezen😉): noch mehr Kastrationen finanzieren zu können. Denn es ist langfristig nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, von z. B. einer Gruppe mit zehn Katzen nur fünf Tiere kastrieren zu können - die anderen vermehren sich ja doch.
Obwohl wir also schon lange dran sind am Problem, könnte es immer noch mehr sein. Um diesem "Mehr" nun eine Chance zu geben, haben wir einen Kastrationsfonds angelegt: Jede Spende, die in diesem Topf landet, hilft dem nachhaltigen "Katzenschutz durch Kastration" auf die Sprünge und leistet Prävention gegen das Elend der Straßenkatzen.
Seid Ihr interessiert, mehr darüber zu erfahren oder sogar direkt einen Beitrag zu leisten? Dann geht es hier zur Kastrationsfonds-Seite 😺🙌















